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2012-11-20

JOE COCKER: Fire It Up

HAMBURGER MORGENPOST - 11-2012


OXMOX - 12-2012

JOE COCKER
Fire It Up
Columbia
2012-11-16


JOE COCKER "Fire It Up"

2012-06-30

2012-06-27

2012-06-18

TEDESCHI TRUCKS BAND: Live – Everybody's Talkin'

Das derzeit kreativste Husband-&-Wife-Team der Rockszene. Die Tedeschi Trucks Band legt nach ihrem gigantischen 2011er-Debüt "Revelator" nun mit einem Live-Doppeldecker nach. 
Einmal mehr fällt es schwer zu sagen, was mehr Spaß macht sich anzuhören: Susan Tedeschis herrlich bluesig-rauchige Stimme oder Derek Trucks‘ (mittlerweile eher nebenher auch noch bei der Allman Brothers Band tätig) ohne Übertreibung nur als genial zu bezeichnendes Gitarrenspiel 
zwischen deftigem Psy-
chedelic- und soulig-filigranem Jazz-Rock.
Wer die beiden US-Süd-
staatler und ihre aus weiteren Ausnahmekönnern zusam-
mengesetzte Begleitband noch immer nicht kennt, sollte mal in so lebendige, pulsierende Stücke wie den Titeltrack oder den sanft beginnenden, dann quasi explodierenden Burner "Learn How to Love" reinhören. Mehr geht wirklich nicht.

TEDESCHI TRUCKS BAND
Live Everybody's Talkin'
Masterworks
2012-05-25


TEDESCHI TRUCKS BAND "Learn How to Love" (live)

2012-06-03

BETH HART / JOE BONAMASSA: Don't Explain

Joe Bonamassa, der momentan erfolgreichste (und ganz offenbar fleißigste!) Bluesgitarrist der Welt geht hier – nach dem sehr guten Zweitwerk seiner Band Black Country Communion und dem nicht weniger exzellenten Top-10-Soloalbum „Dust Bowl“ – bereits mit der dritten CD des Jahres 2011 an den Start.
Zusammen mit seiner stimmlich immer ein wenig an Janis Joplin erinnernden US-Landsfrau Beth Hart liefert der New Yorker eine dynamische Sammlung durchgehend gelungener, kraft- und gefühlvoll interpretierter, dabei clever modernisierter Coverversionen ab.
Angenommen hat sich das Duo der Originale von Soul-, Blues- und Jazz-Stars wie Billie Holiday („Don’t Explain“), Ray Charles („Sinner’s Prayer“), Aretha Franklin („Ain’t No Way“), Etta James („I’d Rather Go Blind“, „Something’s Got a Hold on Me“) aber auch – in deren Kontext vielleicht etwas überraschend, aber dafür perfekt passend – Tom Waits („Chocolate Jesus“) und der Newcomerin Melody Gardot („Your Heart Is as Black as Night“).
Absoluter Höhepunkt des Albums ist allerdings das locker-relaxte Duett der beiden Ausnahmekönner zum Delany-&-Bonnie-Klassiker „Well, Well“. Ein Hochgenuss.

BETH HART/JOE BONAMASSA
Don't Explain
Provogue
2011-09-23

BETH HART/JOE BONAMASSA "Well, Well"

2012-05-29

MOTHER'S FINEST: Live at Rockpalast 1978 + 2003

Im März 1978 flimmerte aus Essens legendärer Grugahalle eine der bis heute besten „Rockpalast“-Nächte über hiesige TV-Bildschirme. Mit dabei: Randy Californias Spirit, Allman-Brothers-Band-Gitarrist Dickey Betts mit seiner Sologruppe Great Southern und das Europa-Debüt der mit ihrem explosiven Auftritt hierzulande gleich ihren furiosen Durchbruch feiernden US-Combo Mother’s Finest.
Mit wuchtigen und doch soul-geladenen Groovern à la „Fire“, „Give You All the Love“ plus dem bis heute unerreichten „Baby Love“ zelebrierten sie einen schweißtreibenden Mix aus Funk und Hardrock, der hierzulande absolut neu war und bis in die Gegenwart faszinierend anzuschauen sowie begeisternd zu hören ist. Eine echte Sternstunde des bundesdeutschen (Musik-)Fernsehens.
Auch 25 Jahre später, beim ebenfalls auf dieser klang- und bildtechnisch remasterten DVD enthaltenen 2003er-"Rockpalast", waren die Herrschaften um Frontlady Joyce Kennedy zwar nicht mehr ganz so frisch – wen wundert’s? – aber doch weiterhin immens engagiert und noch immer mehr als sehens- bzw. hörenswert. 


MOTHER'S FINEST
Live at Rockpalast 1978 + 2003
MiG
2012-04-27


Mother's Finest"Baby Love (live)"
 

2012-05-27

JAN DELAY - Interview, Mai 2012

HAMBURGER MORGENPOST - 05-2012 


JAN DELAY & DISKO NO. 1
Hamburg brennt!! Live 
Universal
2012-05-11 
jandelay.de 


JAN DELAY & DISKO NO. 1: Hamburg brennt!! Live DVD-Trailer