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2013-04-13
2012-10-14
BLACK COUNTRY COMMUNION: Afterglow
Afterglow
Provogue
2012-10-26
bccommunion.com
BLACK COUNTRY COMMUNION – "Confessor"
Labels:
Black Country Communion,
Black Sabbath,
Bluesrock,
CD-Review,
Classic Rock,
Deep Purple,
Derek Sherinian,
Dream Theater,
Foreigner,
Glenn Hughes,
Hardrock,
Jason Bonham,
Joe Bonamassa,
Psychedelic Rock,
UFO
2012-10-03
JON LORD: Concerto for Group and Orchestra
OXMOX - 10-2012
Concerto for Group and Orchestra
earMUSIC
2012-09-28
JON LORD & JOE BONAMASSA - Recording session at Abbey Road Studios
Labels:
Bluesrock,
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CD-Review,
Classic Rock,
Deep Purple,
Hardrock,
Iron Maiden,
Joe Bonamassa,
Jon Lord,
Kansas,
Klassik,
Leicester,
Rock 'n' Roll,
Steve Morse,
Whitesnake
2012-07-14
BETH HART / JOE BONAMASSA - Interview, Oktober 2011
BETH HART/JOE BONAMASSA
Don't Explain
Provogue
2011-09-23
hartandbonamassa.com
BETH HART/JOE BONAMASSA – "I'll Take Care of You"
Labels:
Aretha Franklin,
Beth Hart,
Billie Holiday,
Black Country Communion,
Bluesrock,
Etta James,
Glenn Hughes,
Interview,
Janis Joplin,
Joe Bonamassa,
Los Angeles,
New York City,
Soul,
The Rolling Stones,
Tom Waits
2012-06-27
PHILIP SAYCE: Steamroller
OXMOX - 03-2012
PHILIP SAYCE
Steamroller
Provogue
2012-02-24
PHILIP SAYCE – "Steamroller"
Labels:
Bluesrock,
Britrock,
CD-Review,
Eric Clapton,
Funk Rock,
Hardrock,
Jeff Healey,
Jimi Hendrix,
Joe Bonamassa,
Lenny Kravitz,
Philip Sayce,
Retro Rock,
Stevie Ray Vaughan,
Toronto
2012-06-17
JOE BONAMASSA: Beacon Theatre – Live from New York
Auf dieser DVD bekommen wir auf
eindrucksvolle Weise zu sehen (und vor allem zu hören), weshalb der 34-jährige US-Sänger
und -Gitarrist Joe Bonamassa die unumstrittene Nummer eins unter den aktuellen Bluesrockern
ist.
Aufgezeichnet im legendären Beacon Theatre
seiner Heimatstadt, präsentiert der New Yorker einen, was die Setlist angeht, hervorragend
ausgewählten, dazu herrlich fett und doch glasklar klingenden sowie gestochen scharf ins Bild
gesetzten, gut geschnittenen Überblick seines Repertoires.
Für zusätzliche Abwechslung sorgen
Gastauftritte von Roots-Rocker John Hiatt, Ex-Free-, -Bad-Company- und -Queen-Frontmann
Paul Rodgers sowie Beth Hart, mit der der Ausnahmekönner ja erst im vergangenen Jahr die
tolle Duett-CD „Don’t Explain“ eingespielt und veröffentlicht hatte
Die zweite Disc enthält diverse Bonustracks
mit u. a. David Crosby oder Bonamassa als U-Bahn-Musiker.
Mit seiner geschmackvoll aufgemachten Cover-Verpackung ist dieser DVD-Doppeldecker (auch als Blu-ray zu haben) ein Muss für jeden, der sich als Fan von Joe
Bonamassa oder auch nur satt rockendem Blues im Generellen versteht.
JOE BONAMASSA
Beacon Theatre – Live from New York
Provogue
2012-03-23
JOE BONAMASSA – "Beacon Theatre – Live from New York" Trailer
TOMMY BOLIN & FRIENDS: Great Gypsy Soul
1976 erlag der einstige Deep- Purple-, The-James-Gang- und
Zephyr-Gitarrist Tommy Bolin, im Alter von nur 25 Jahren, einer Überdosis Heroin und anderer harter Drogen.
Sein ebenso einzigartiges wie inspiriertes Spiel zwischen Hardrock, Blues und Funk hat völlig zu Recht noch heute jede Menge Fans. Zu denen zählt auch Sechs-Saiten-Kollege Warren Haynes (Allman Brothers, Gov’t Mule), der für diese Disc elf von Bolins bekanntesten Songs eigenhändig remasterte.
Quasi als eine Art „Tribute“ haben alte Freunde und Weggefährten wie Peter Frampton oder Glenn Hughes plus Bewunderer vom Schlage Derek Trucks und einem von Bolins Purple-Nachfolgern, Steve Morse, den Original-Aufnahmen dabei neue Gitarren- und/oder Gesangsspuren hinzugefügt.
Der Gedanke allein mag so manchem Puristen erst einmal die Haare zu Berge stehen lassen. Das Ergebnis ist allerdings tatsächlich großartig. Und das nicht nur was den exzellenten Klang angeht. Denn speziell die Nummern unter Beteiligung von Bluesrock-Superstar Joe Bonamassa ("Lotus"), Aerosmiths Brad Whitford ("Wild Dogs"), Alter-Bridge-/Slash-Sänger Myles Kennedy ("Dreamer") und natürlich Haynes ("Teaser") sprühen nur so vor Energie und Lebendigkeit.
Falls diese Platte nur einen einzigen Menschen, der bisher nicht mit Bolins Werk vertraut war, dieses entdecken lässt, dann hat sie ihre Existenz bereits mehr als gerechtfertigt.
TOMMY BOLIN & FRIENDS
Great Gypsy Soul
Sein ebenso einzigartiges wie inspiriertes Spiel zwischen Hardrock, Blues und Funk hat völlig zu Recht noch heute jede Menge Fans. Zu denen zählt auch Sechs-Saiten-Kollege Warren Haynes (Allman Brothers, Gov’t Mule), der für diese Disc elf von Bolins bekanntesten Songs eigenhändig remasterte.
Quasi als eine Art „Tribute“ haben alte Freunde und Weggefährten wie Peter Frampton oder Glenn Hughes plus Bewunderer vom Schlage Derek Trucks und einem von Bolins Purple-Nachfolgern, Steve Morse, den Original-Aufnahmen dabei neue Gitarren- und/oder Gesangsspuren hinzugefügt.
Der Gedanke allein mag so manchem Puristen erst einmal die Haare zu Berge stehen lassen. Das Ergebnis ist allerdings tatsächlich großartig. Und das nicht nur was den exzellenten Klang angeht. Denn speziell die Nummern unter Beteiligung von Bluesrock-Superstar Joe Bonamassa ("Lotus"), Aerosmiths Brad Whitford ("Wild Dogs"), Alter-Bridge-/Slash-Sänger Myles Kennedy ("Dreamer") und natürlich Haynes ("Teaser") sprühen nur so vor Energie und Lebendigkeit.
Falls diese Platte nur einen einzigen Menschen, der bisher nicht mit Bolins Werk vertraut war, dieses entdecken lässt, dann hat sie ihre Existenz bereits mehr als gerechtfertigt.
TOMMY BOLIN & FRIENDS
earMusic
2012-05-18
TOMMY BOLIN & FRIENDS – "Great Gypsy Soul"-Trailer
Labels:
Aerosmith,
Bluesrock,
CD-Review,
Deep Purple,
Derek Trucks,
Funk Rock,
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Hardrock,
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Myles Kennedy,
Peter Frampton,
Sioux City,
Steve Morse,
The James Gang,
Tommy Bolin,
Warren Haynes,
Zephyr
2012-06-03
BETH HART / JOE BONAMASSA: Don't Explain
Joe Bonamassa, der momentan erfolgreichste (und ganz
offenbar fleißigste!) Bluesgitarrist der Welt geht hier – nach dem sehr guten
Zweitwerk seiner Band Black Country Communion und dem nicht weniger exzellenten
Top-10-Soloalbum „Dust Bowl“ – bereits mit der dritten CD des Jahres 2011 an
den Start.
Zusammen mit seiner stimmlich immer ein wenig
an Janis Joplin erinnernden US-Landsfrau Beth Hart liefert der New Yorker eine
dynamische Sammlung durchgehend gelungener, kraft- und gefühlvoll interpretierter, dabei
clever modernisierter Coverversionen ab.
Angenommen hat sich das Duo der Originale von
Soul-, Blues- und Jazz-Stars wie Billie Holiday („Don’t Explain“), Ray
Charles („Sinner’s Prayer“), Aretha Franklin („Ain’t No Way“), Etta James („I’d
Rather Go Blind“, „Something’s Got a Hold on Me“) aber auch – in deren
Kontext vielleicht etwas überraschend, aber dafür perfekt passend – Tom Waits („Chocolate
Jesus“) und der Newcomerin Melody Gardot („Your Heart Is as Black as
Night“).
Absoluter Höhepunkt des Albums ist allerdings das locker-relaxte Duett der beiden Ausnahmekönner
zum Delany-&-Bonnie-Klassiker „Well, Well“. Ein Hochgenuss.BETH HART/JOE BONAMASSA
Don't Explain
Provogue
2011-09-23
BETH HART/JOE BONAMASSA – "Well, Well"
Labels:
Aretha Franklin,
Beth Hart,
Billie Holiday,
Black Country Communion,
Bluesrock,
CD-Review,
Delany + Bonnie,
Etta James,
Janis Joplin,
Joe Bonamassa,
Los Angeles,
New York City,
Ray Charles,
Soul,
Tom Waits
2012-05-31
EUROPE: Bag of Bones
OXMOX - 05-2012
EUROPE
Bag of Bones
Ear Music
2012-04-27
EUROPE – "Not Supposed to Sing the Blues"
2012-05-27
JOE BONAMASSA: Driving Towards the Daylight
OXMOX - 06-2012
JOE BONAMASSA
Driving Towards the Daylight
Provogue
2012-05-18
JOE BONAMASSA – "New Coat of Paint"
Labels:
Aerosmith,
Bad Company,
Bill Withers,
Black Country Communion,
Bluesrock,
Bob Dylan,
CD-Review,
Classic Rock,
Eric Clapton,
Howlin' Wolf,
Jimmy Barnes,
Joe Bonamassa,
Mick Jagger,
New York City,
Tom Waits
2011-05-31
JOE BONAMASSA: Dust Bowl
Wirklich fleißig, der Herr Bluesrocker. Nicht nur, dass Joe Bonamassa sich als derzeit populärster Vertreter seines Faches scheinbar durchgehend auf Tour befindet. Der Sänger und Gitarrist (34) veröffentlicht auch noch jedes Jahr ein neues Album. Und das – erstaunlicherweise – offenbar ohne auch nur die geringsten Zugeständnisse in Sachen Qualität machen zu müssen. Aktuelles Beispiel dafür ist sein mittlerweile neuntes Studiowerk.
Dessen warmer und sehr atmosphärischer, an die besten 70er-Produktionen von Acts wie Led Zeppelin, Free oder auch Traffic erinnernder Sound, verleiht Kompositionen wie dem hart rockenden "Slow Train", dem im Vergleich dazu eher relaxten Titellied oder dem lockeren Country-Boogie "Tennessee Plates" (ein Duett mit John Hiatt) zusätzliche Dichte. Großartig!
Dessen warmer und sehr atmosphärischer, an die besten 70er-Produktionen von Acts wie Led Zeppelin, Free oder auch Traffic erinnernder Sound, verleiht Kompositionen wie dem hart rockenden "Slow Train", dem im Vergleich dazu eher relaxten Titellied oder dem lockeren Country-Boogie "Tennessee Plates" (ein Duett mit John Hiatt) zusätzliche Dichte. Großartig!
JOE BONAMASSA
Dust Bowl
(Provogue)
2011-03-18
JOE BONAMASSA – "Slow Train"
Labels:
Black Country Communion,
Bluesrock,
Boogie Rock,
CD-Review,
Classic Rock,
Country Rock,
Free,
Joe Bonamassa,
John Hiatt,
Kevin Shirley,
Led Zeppelin,
New York City,
Traffic
2011-05-29
BLACK COUNTRY COMMUNION: 2
So langsam darf einem der Typ unheimlich werden. Kommt, gerade zweieinhalb Monate nach seiner letzten Platte „Dust Bowl“, doch schon wieder Neues vom aktuellen Bluesrock-Star Joe Bonamassa. Hier zum zweiten Mal im Supergroup-Verbund mit Sänger/Bassist Glenn Hughes (Deep Purple, Trapeze etc.), Drummer Jason Bonham (u. a. Foreigner und – als Ersatzmann für seinen seligen Vater John – bei diversen Led-Zeppelin-Reunions) sowie Keyboardwunder Derek Sherinian (Dream Theater, Yngwie Malmsteen, Alice Cooper etc.). Erneut geht es noch etwas rockiger, härter zu, als auf den zuletzt ebenfalls schon recht deftigen Soloalben des Gitarristen. Diese Richtung legen gleich die schnellen, rauen "The Ousider" und "Man in the Middle" fest. Auch im weiteren Verlauf drückt der Vierer dann das Gaspedal gern mal bis zum Anschlag durch, sorgt aber auch geschickt für Abwechslung. Etwa beim keltisch angehauchten "The Battle for Hadrian's Wall", dem grandiosen Slow-Blues "Little Secret", der Halbballade "An Ordinary Son" oder dem zunächst entspannt beginnenden, dann allerdings majestätisch anschwellenden "Faithless".
"2" ist ein exzellentes Rockalbum im coolen 70er-Sound, das eindrucksvoll illustriert, wie derzeit offenbar alles zu Gold wird, was Mr. Bonamassa anfasst.
BLACK COUNTRY COMMUNION
2
(Mascot)
2011-06-10
BLACK COUNTRY COMMUNION – „The Outsider“
Labels:
Black Country Communion,
Bluesrock,
CD-Review,
Classic Rock,
Deep Purple,
Derek Sherinian,
Foreigner,
Glenn Hughes,
Hardrock,
Jason Bonham,
Joe Bonamassa,
Led Zeppelin,
London,
New York City,
Supergroup
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